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Informationen zur Coronavirus-Pandemie

(Abb. Land NRW) 
(Abb. Land NRW)

Die stabile Lage des Gesundheitssystems und die wenigen Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen erlauben nach Auffassung der Landesregierung nun eine verantwortungsvolle Öffnung der Anti-Corona-Maßnahmen. Die zentralen Ziele der Strategie bleiben die Eindämmung der Ausbreitung des Virus und der Ausbau der Kapazitäten des Gesundheitssystems. Öffnungen finden unter stetiger Evaluierung des Infektionsgeschehens statt.

Informationen zum "Nordrhein-Westfalen-Plan" finden Sie hier.

 

Aktuelles

05.06.2020 - Rückkehr zum Regelbetrieb an Grundschulen

Der Unterrichtsbetrieb an den Grundschulen wird in Nordrhein-Westfalen noch vor den Sommerferien wieder regulär aufgenommen. Ab Montag, dem 15. Juni 2020, werden wieder alle Kinder im Grundschulalter bis zu den Sommerferien an allen Wochentagen die Schule besuchen.

Der notwendige Infektionsschutz wird insbesondere durch das Prinzip konstanter Lerngruppen erfüllt. Das bedeutet: Die Schülerinnen und Schüler werden bei Einhaltung der geltenden Anforderungen an Hygiene und Infektionsschutz ohne Teilung der Lerngruppen wieder im Klassenverband von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer unterrichtet.

27.05.2020 - Weitere Öffnungen der Kontaktbeschränkungen

Folgende Erleichterungen sieht die neue Corona-Schutzverordnung der Landesregierung für Nordrhein-Westfalen ab dem 30. Mai 2020 vor:

  1. Kontaktbeschränkungen und Verhaltensregeln
    Die bestehenden Kontaktbeschränkungen werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 so weiterentwickelt, dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder zwei Hausstände) eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist. Im Übrigen gilt die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern fort, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen.

  2. Kultureinrichtungen
    Kinos, Theater, Opern und Konzerthäuser können wieder für Besucher öffnen, wenn sie den Hygiene- und Infektionsschutz sicherstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungsbereiche im Freien. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen zuschauen sollen.

  3. Sport
    Personengruppen, die sich im Rahmen der Kontaktbeschränkungen treffen dürfen, wird auch der nicht-kontaktfreie Sport im Freien wieder gestattet. In diesem Rahmen sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport im Freien unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts wieder zulässig – auch die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen unter Auflagen. Im Übrigen bleibt der Sport-, Trainings- und Wettkampfbetrieb mit unvermeidbarem Körperkontakt weiterhin untersagt. Bahnen-Schwimmbecken, auch in Hallenbädern, können ihren Betrieb wiederaufnehmen.

  4. Ferienangebote
    Busreisen sind unter den Bedingungen des Infektionsschutzes wieder möglich. Schüler können ihre Sommerferien wieder mit Tagesausflügen, Ferienfreizeiten, Stadtranderholung und Ferienreisen unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzvorschriften verbringen.

  5. Messen, Kongresse, Tagungen
    Fachmessen, Fachkongresse und -tagungen sind mit Schutzkonzepten wieder zulässig.

20.05.2020 - Öffnung der Kindertagesbetreuung im eingeschränkten Regelbetrieb

Ab dem 28. Mai 2020 erfolgt wie geplant die Öffnung der Kindertageseinrichtungen für alle Vorschulkinder. Am 8. Juni geht Nordrhein-Westfalen den nächsten Schritt seines Öffnungsplans und wechselt von der erweiterten Notbetreuung in den eingeschränkten Regelbetrieb. Alle Kinder können dann in reduziertem Umfang wieder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege besuchen.

Eingeschränkter Regelbetrieb der Kindertagesbetreuung ab 8. Juni:

  • Das Betretungsverbot für Kitas und Kindertagespflege wird aufgehoben;
  • die bisherige Notbetreuung wird aufgelöst;
  • alle Kinder dürfen wieder zu einem reduzierten Betreuungsumfang von 35, 25 und 15 Stunden pro Woche statt 45, 35, 25 in die Kita kommen;
  • Kitas, die sich aufgrund räumlicher und personeller Kapazitäten in der Lage sehen, ein höheres Stundenangebot zu realisieren, können dies in Absprache mit den zuständigen Aufsichtsbehörden ermöglichen;
  • Kitas, die aufgrund der Personalsituation außer Stande sind, dieses Angebot zu erbringen, können in Absprache mit dem örtlichen Jugendamt auch nach unten abweichen; dies sollte nur in Ausnahmefällen geschehen;
  • Fälle des Kinderschutzes und besondere Härtefälle sind beim Betreuungsumfang zu berücksichtigen. 

Der eingeschränkte Regelbetrieb ab dem 8. Juni gilt auch für Kinder, deren Eltern in der bisherigen Notbetreuung im Einzelfall eine umfangreichere Betreuung in Anspruch nehmen konnten.

Die Phase des eingeschränkten Regelbetriebs ist zunächst bis zum 31. August 2020 vorgesehen. Auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse wird Mitte August über die nächsten Schritte entschieden.

15.05.2020 - Ankündigung zur Wiedereröffnung des Hallenbades

Hallenbad öffnet im Juni unter Auflagen

Nach heutigem Stand erfolgt eine Wiederinbetriebnahme des Eggebades Anfang Juni 2020. Leider können wir Ihnen aktuell noch keinen genauen Starttermin bekannt geben und bitten Sie um Geduld.

Zur Einhaltung der Abstandsregeln sowie der Hygieneanforderungen wurde die Obergrenze von gleichzeitig
12 Besuchern festgelegt. Der Einlass erfolgt zu jeder vollen Stunde innerhalb der bekannten Öffnungszeiten und beschränkt sich auf eine Verweildauer von maximal 55 Minuten im Schwimmbad.

Aktuelle Informationen zur Wiedereröffnung und zu Regelungen des Kurs- und Badebetriebes erhalten Sie ab  26.05.2020 unter der Telefonnummer des Eggebades 05255-7732 sowie unter www.aquakurs.de

11.05.2020 - Konzept zur schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung

Die Landesregierung hat heute ein Konzept zur schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung in NRW vorgestellt. Danach erfolgen nächste Öffnungsschritte am 14. Mai und 28. Mai 2020.

Konzept zur Öffnung der Kindertagesbetreuung:

Derzeitige Regelung

Eingeschränkte Notbetreuung:
Betretungsverbote von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen. Ausnahmen für Kinder, deren Eltern den besonderen Berufsgruppen angehören, und zur Sicherung des Kindeswohls im Einzelfall.

Erweiterte Notbetreuung:
Erwerbstätige Alleinerziehende und Alleinerziehende in Abschlussprüfungen von Schul- oder Hochschulausbildung.

Ab dem 14. Mai 2020:

  • Die Kindertagesbetreuung in Kindertageseinrichtungen wird geöffnet für Vorschulkinder mit einer Anspruchsberechtigung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT).
  • Zudem dürfen Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind, und bei denen dies von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde, wieder in Kindertages-einrichtungen oder in Kindertagespflegestellen betreut werden. Eine entsprechende Umsetzung für die Betreuung von Kindern in heilpädagogischen Gruppen soll im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten erfolgen.
  • Die Kindertagespflegestellenangebote mit ihrem familiennahen und überschaubaren Betreuungsangebot werden für Kinder, die ihr zweites Lebensjahr vollendet haben, geöffnet.
  • Brückenprojekte können wieder geöffnet werden.
  • Von Eltern privat organisierte Betreuung ist unter Auflagen möglich.

Ab dem 28. Mai 2020:

Alle übrigen Vorschulkinder werden aufgenommen.

Weitere Schritte im Juni:

Im Laufe des Junis soll allen weiteren Kindern der Besuch ihrer Einrichtung oder ihrer Kindertagespflegestelle ermöglicht werden. In welchem Umfang das Angebot realisiert werden kann, wird fortlaufend geprüft und mit den Kommunen sowie Trägern abgestimmt und unter Beratung von Eltern und Gewerkschaften sowie Kindertagespflegeverbänden erfolgen.

08.05.2020 - Breiten- und Freizeitsport in Coronazeiten

Die Gemeindeverwaltung informiert die örtlichen Sportvereine:

Wie die Landesregierung mitteilte, werden die Kontaktbeschränkungen für den Freizeit- und Breitensport teilweise gelockert.

Ab dem 07.05.2020 sind der Sport- und Trainingsbetrieb auf öffentlichen und privaten Freiluftsportanlagen (Fußball, Tennis) unter Einhaltung folgender Auflagen wieder erlaubt:

  • Der Sport- und Trainingsbetrieb muss kontaktfrei durchgeführt werden.
  • Es sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zum Desinfektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen) zu treffen. Hierzu hat der Verein/die Abteilung vor Aufnahme des Sport- und Trainingsbetriebes ein schriftliches Konzept vorzulegen, dass mit der Gemeinde abgestimmt werden muss.
  • Die Nutzung von Dusch- und Waschräumen, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstigen Gemeinschaftsräumen sowie das Betreten der Sportanlagen durch Zuschauer sind bis auf weiteres untersagt. Hinsichtlich des Betretungsverbotes bei Zuschauern gilt die Ausnahme, dass bei Kindern unter 12 Jahren das Betreten der Sportanlage durch jeweils eine erwachsene Begleitperson zulässig ist.

Unter den gleichen Auflagen wie zuvor beschrieben ist auch eine Öffnung der Sporthallen ab dem 11. Mai 2020 grundsätzlich wieder möglich.

Die Gemeinde weist darauf hin, dass die Vereine/Abteilungen für jede Übungseinheit eine Anwesenheitsliste führen müssen, die vereinsintern für die Dauer von vier Wochen aufzubewahren ist und danach vernichtet werden muss (Datenschutz). Darüber hinaus werden alle Übungsleiter dringend angehalten, nach Beendigung der Trainingseinheit die Türgriffe mit Desinfektionsmittel gründlich abzuwischen.

Sofern Vereine beabsichtigen, von der Möglichkeit zur Wiederaufnahme des Sport- und Trainingsbetriebes Gebrauch zu machen, bittet die Verwaltung kurzfristig um Vorlage eines Hygienekonzeptes und – soweit es die Benutzung der Sporthallen betrifft – um Mitteilung der genauen Trainingszeiten, damit der Schließdienst entsprechend organisiert werden kann.

07.05.2020 - Rathaus ab 11. Mai wieder geöffnet

Das Rathaus ist ab Montag, 11. Mai 2020 für Bürgerinnen und Bürger wieder geöffnet. Wegen der Corona-Krise sind jedoch bestimmte Verhaltensweisen zu beachten:

  • Vereinbaren Sie vor Ihrem Besuch telefonisch oder per E-Mail einen Termin.
  • Das Betreten und der Aufenthalt im Rathaus ist nur mit einem Mund-Nase-Schutz gestattet.
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten.

06.05.2020 - Weitere Öffnungen in Kitas und Schulen

Die nächsten Schritte zur schrittweisen Öffnung von Kitas und Tagespflege sollen noch in dieser Woche vom Ministerium vorgestellt werden.

Die nächsten Schritte zur Wiederaufnahme des Schul- und Unterrichtsbetriebes hat die Landesregierung in der 20. Schulmail vom 06.05.2020 bekanntgegeben. Danach gibt es ab 7. Mai für die Viertklässler in den Grundschulen wieder Präsenzunterricht. Ab 11. Mai werden die Jahrgangsstufen 1 bis 4 im tageweisen Wechsel wieder unterrichtet.

Ebenfalls ab Montag, 11. Mai, kehren zudem die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 der Sekundarstufe I (also auch der Privaten Realschule Altenbeken) in einem tageweise rollierenden System zurück.

Lesen Sie hier die Schulmail vom 06.05.2020

30.04.2020 - Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen

Auszug aus der 17. Schulmail des MSB NRW vom 30.04.2020

Die Länder haben gemeinsam in der Ministerpräsidentenkonferenz am 15. April 2020 entschieden, dass ab dem 4. Mai 2020 vorzugsweise die 4. Grundschulklassen sowie Abschlussklassen des kommenden Jahres in den Unterricht zurückkehren können. Für die Zeit darüber hinaus hat die Kultusministerkonferenz entsprechende Empfehlungen erarbeitet.

Wir haben auf dieser Grundlage entschieden, in Nordrhein-Westfalen nicht von der Möglichkeit des Unterrichtsstarts bereits direkt am 4. Mai 2020 Gebrauch zu machen, sondern die Wiederaufnahme des Unterrichts an den Grundschulen und den Primarstufen der Förderschulen für Donnerstag, den 7. Mai 2020 vorzusehen. An den ersten beiden Tagen, also am 7. und 8. Mai 2020, soll zunächst nur Unterricht für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen stattfinden. Ab dem 11. Mai 2020 sollen in einem tageweise „rollierenden“ System die Kinder aller Jahrgangsstufen wieder in „ihre“ Schulen gehen können.

Lesen Sie hier die vollständige Schulmail.

22.04.2020 - Maskenpflicht im ÖPNV und Einzelhandel

Nach Auffassung von Experten kann auch das Tragen von Alltagsmasken dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu reduzieren. Eine Maskenpflicht in einigen Bereichen des öffentlichen Lebens kann dabei sinnvoll unterstützen. Ab Montag, 27. April gilt daher in Nordrhein-Westfalen eine Mund-Nasen-Bedeckung in Bussen und Bahnen sowie im Einzelhandel. Zulässig sind sogenannte Alltagsmasken oder auch ein Schal.

15.04.2020 - Öffnung bzw. Teilöffnung der Schulen

Die Vorgehensweise zu einer behutsamen und schrittweisen Öffnung der Schulen in NRW erfolgt auf der Grundlage eines am 15.04.2020 gefassten Beschlusses der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder.

Wesentliche Schlussfolgerungen aus dieser Beschlusslage zieht das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) wie folgt:

  • Vor der Öffnung bzw. Teilöffnung der Schulen für eine Wiederaufnahme des Schulbetriebs sieht das MSB eine Vorlaufzeit zur Durchführung der notwendigen organisatorischen Vorbereitungsmaßnahmen vor. Diese Maßnahmen beginnen am Montag, 20. April 2020.
  • Unmittelbar nach Durchführung dieser organisatorischen Maßnahmen sollen die Schulen am 23. April 2020 für prüfungsvorbereitende Maßnahmen und Unterricht ausschließlich nur für die Schülerinnen und Schüler geöffnet werden, die in diesem Schuljahr noch Prüfungen zu absolvieren haben, weil sie Schulabschlüsse anstreben.
  • Die bisherige Notbetreuung wird fortgesetzt und in einem angemessenen Umfang auf weitere Bedarfs- und Berufsgruppen ausgeweitet.
  • Vorgesehen ist darüber hinaus, den Schulbetrieb an den Grundschulen am 4. Mai 2020 vorerst ausschließlich für den Jahrgang 4 wieder aufzunehmen.

Selbstverständlich haben diese und weitere Schritte zum Schutze der Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler und aller in Schule Beschäftigten unter Einhaltung klarer Hygienevorgaben und unter Sicherstellung des notwendigen Infektionsschutzes zu erfolgen.

Weitere Erläuterungen folgen.

27.03.2020 - Grün-Annahmestelle unter Auflagen wieder geöffnet

Die Annahme von Grünabfällen ist ab Samstag, 28.03.2020 unter Auflagen wieder geöffnet. 

Wie in jedem Frühjahr sind Grundstücksbesitzer derzeit mit Gartenarbeiten beschäftigt. Wegen der Coronakrise war die Gemeinde gezwungen, die Annahmestelle für Grünabfälle am Bauhof in Buke zunächst zu schließen. Die derzeit getroffen Maßnahmen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zum Schutz vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus verlangen uns als Gesellschaft und jedem Einzelnen von uns sehr viel ab. Aber sie sind unerlässlich. Gleichwohl haben wir Verständnis dafür, dass Gartenbesitzer Ihre Grünabfälle wie gewohnt abgeben wollen. Wir haben uns deshalb entschieden, die Annahmestelle am Bauhof ab Samstag, 28.03.2020 zu den gewohnten Zeiten zu öffnen.

Solange aber die kontaktreduzierenden Maßnahmen andauern, bleiben Sie bitte während der Wartezeiten unbedingt in Ihrem Auto. Und auch während der Abgabe selbst sind die vorgegebenen Mindestabstände von 1,50 Meter einzuhalten. Schützen Sie sich und andere!

27.03.2020 - Ideen für Zuhause

Durch die aktuelle Corona- Krise erleben viele Familien eine ganz neue Herausforderung im Alltag. Schulen und Kindergärten sind geschlossen, kulturelle Angebote und Treffen mit Familienangehörigen und Freunden sind nun nicht mehr möglich. Dies ist eine große und noch nie dagewesene Herausforderung für Sie als Eltern.

Aus diesem Grund haben sich die Erzieherinnen des Familienzentrums “ Eggenest Buke“ ein Konzept überlegt, wie Sie als Familie die nun gemeinsame Zeit mit Ihren Kindern gestalten könnten.
Ab 30. März stellen wir Ihnen hier täglich neue Angebote aus den Bereichen Leckeres - Gebasteltes - Bewegungsspiele - Experimente vor, die Sie kinderleicht in Ihren Alltag integrieren können. Viel Spaß und bleiben Sie gesund!

23.03.2020 - Weitreichendes Kontaktverbot beschlossen

Am 23.03.2020 sind in Nordrhein-Westfalen per Rechtsverordnung ein weitreichendes individuelles Kontaktverbot sowie weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie in Kraft getreten. Danach sind Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen untersagt. Ausgenommen sind Verwandte in gerader Linie, Ehegatten und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen und zwingend notwendige Zusammenkünfte aus beruflichen sowie betreuungsrelevanten Gründen. Die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs bleibt zulässig.

Die entsprechende Verordnung der Landesregierung finden Sie hier.

23.03.2020 - Neuregelung zur Kinderbetreuung

Ab 23.03.2020 hat jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in einer Kinderbetreuungseinrichtung, wenn dies nicht anderweitig organisiert werden kann. Auch eine Wochenendbetreuung wird ab dem 23.03.2020 sichergestellt.

Das Informationsschreiben des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen für Sie zum Download

Weitere Informationen für betroffene Eltern finden Sie hier.

19.03.2020 - Rathaus für Besucher geschlossen

Rathaus für Besucher geschlossen

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen bzw. zu verlangsamen, bleibt das Rathaus Altenbeken ab Donnerstag (19.03.2020) bis auf Weiteres für Besucher geschlossen.

Sie erreichen uns selbstverständlich weiter telefonisch, per E-Mail und Post. Nach vorheriger Vereinbarung sind dringende persönliche Vorsprachen im Rathaus möglich. Die Kontaktdaten der Ihnen bekannten Ansprechpartner finden Sie hier.

Wenn Sie nicht genau wissen, wer Ihnen bei Ihrem Anliegen weiterhelfen kann, wenden Sie sich telefonisch an die Zentrale (05255-1200-0) oder per E-Mail an nfltnbknd, um einen Termin zu vereinbaren. 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch die nächste Zeit.

Coronahilfe Altenbeken

Vermittlungsdienst Coronahilfe Altenbeken

Die Gemeinde bietet einen Vermittlungsdienst von Hilfsangeboten an.

Unser Angebot:

  • Ansprechpartner für hilfebedürftige Personen (Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie Hilfe und Unterstützung beim Einkaufen oder anderen Besorgungen benötigen.)
  • Vermittler für Personen, die Hilfe anbieten wollen (Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie ein Hilfsangebot haben)
  • Gesprächspartner für Menschen, die Jemanden zum Reden brauchen (Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie allein leben, derzeit auf Besuche verzichten müssen, Sie Ihre Sorgen und Ängste vielleicht einfach mal mit Jemandem teilen möchten. Gerade jetzt, wo wir einander nicht persönlich begegnen können, wollen wir am Telefon gute Zuhörer sein und so einander helfen.)

Sie erreichen uns montags bis freitags in der Zeit von 7:30 bis 16:00 Uhr unter der
Telefonnummer
 0157 – 34508434.

Wir freuen uns wirklich sehr auf Ihre Anrufe. Nutzen wir die Chance für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Alles Gute und bleiben Sie gesund.

Zeit für Solidarität und Nachbarschaftshilfe

Die aktuelle Situation rund um die Corona-Virus-Pandemie hat einschränkende Maßnahmen im öffentlichen Leben zur Folge. Geschlossene Schulen und Kindergärten, Besuchsverbote in Krankenhäusern und Seniorenheimen, Theater, Kinos und Museen - all das ist notwendig und geboten. Die wichtige Reduzierung sozialer Kontakte sollte aber nicht dazu führen, einander gänzlich aus den Augen zu verlieren. Wir sind als Freunde oder Nachbarn aufgerufen, den Blick über die eigene Betroffenheit hinaus zu richten und uns insbesondere mit denen solidarisch zu zeigen, die in diesen Zeiten als besonders gefährdet gelten.

Erlasse der NRW-Landesregierung

Weitere Informationen

Zentrale Anlaufstelle für Corona-Verdachtsfälle in Paderborn

12.03.2020
Um Hausarztpraxen und Krankenhäuser wirksam zu entlasten, richtet der Kreis Paderborn in Zusammenarbeit mit der Stadt Paderborn und der Kassenärztlichen Vereinigung eine Anlaufstelle für Corona-Verdachtsfälle ein, die ab Montag, 16.03.2020 ihre Arbeit aufnimmt.

Wer sollte sich testen lassen?
Getestet wird nur bei begründeten Verdachtsfällen. Nach der Empfehlung des Robert Koch-Instituts ist der Verdacht auf eine mögliche Coronavireninfektion (COVID-19) dann begründet, wenn

  • Personen Kontakt hatten mit einem nachweislich Infizierten und Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber jeder Schwere haben oder sich irgendwie krank fühlen.
  • Personen aus vom RKI festgelegten Risikogebieten kommen und grippeähnliche Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber jeder Schwere haben.

In diesen Fällen sollte ein Test gemacht werden, also eine diagnostische Abklärung erfolgen.

Kann jeder die Anlaufstelle besuchen?
Nein! In der Anlaufstelle für Corona-Verdachtsfälle wird nur getestet, wer vom Hausarzt eine Bescheinigung und vom Gesundheitsamt einen Termin bekommen hat.

Wie wird auf Coronavirus getestet?
Die Ärztin oder der Arzt entnimmt eine Probe aus den oberen oder tieferen Atemwegen. Zum Beispiel aus dem Nasen-, Hals oder Rachenbereich. Die Proben werden anschließend an ein Labor geschickt, das mit einem speziellen Verfahren überprüft, ob der Patient sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hat.

Was sind die Vorteile der neuen Anlaufstelle für Corona-Verdachtsfälle?
Hausarztpraxen und Krankenhäuser werden wirksam entlastet. Hausärzte müssen keine Hausbesuche mehr machen. Möglicherweise infizierte Menschen stecken andere nicht im Wartebereich an.

Da davon auszugehen ist, dass die Verdachtsfälle zunehmen, erlaubt eine solche Anlaufstelle eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsamt, Arztpraxen und medizinischen Einrichtungen. Das ist gut für die Betroffene selbst, die schnell Gewissheit haben, und für das Gesundheitsamt, das die Testergebnisse schnellstmöglich bekommt, um alle erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Ausbruchsgeschehens ergreifen zu können.

Der Kreis Paderborn hat sich bewusst derzeit gegen einen „Drive-in“ entschieden. In der Anlaufstelle für Corona-Verdachtsfälle nimmt ein Arzt den Abstrich und klärt im Gespräch mit dem Patienten seine Symptome ab, um gegebenenfalls auch medizinische Behandlung einzuleiten.

Wer begründet die Sorge hat, sich mit Coronaviren infiziert zu haben, sollte sich telefonisch an seinen Hausarzt oder das Kreisgesundheitsamt wenden, Tel. 05251 308-3333. An Wochenenden kann ein Arzt über den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 erreicht werden.

Der Kreis Paderborn hat in Zusammenarbeit mit dem telefonischen Service Center der Stadt Paderborn ein Bürgertelefon unter der Telefonnummer 05251 88 122979 geschaltet. Bürgerinnen und Bürger erreichen das Infotelefon montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr für häufige Fragen und Antworten zum Corona-Geschehen. Das Bürgertelefon bietet keine medizinische Beratung an.

Das Gesundheitsamt hat ein Infotelefon Infektionsschutz geschaltet: Unter der 05251 308-3333 können Verdachtsfälle auf eine Corona-Virus-Infektion gemeldet werden, erreichbar montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. An den Wochenenden kann ein Arzt über den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 erreicht werden.

Informations- und Serviceangebot des Landes NRW

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen weitet das Informations- und Serviceangebot mit Informationen rund um das Corona-Virus nochmals aus. Das Corona-Bürgertelefon der Landesregierung beantwortet im ServiceCenter der Landesregierung ab sofort von 7.00 bis 20.00 Uhr Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Die Hotline ist zu erreichen unter der Telefonnummer 0211 9119 1001.
Fragen können auch unter corona@nrw.de per Mail gestellt werden.

Schützen - Erkennen - Handeln

Schützen

  • Vermeiden Sie Berührungen, wenn Sie andere Menschen begrüßen.
  • Halten Sie beim Husten und Niesen Abstand von Anderen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das Sie danach umgehend entsorgen.
  • Waschen Sie Ihre Hände regelmäßig und gründlich, mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife.
  • Verwenden Sie kein gemeinschaftlich genutztes Stück Seife.
  • Fassen Sie mit ungewaschenen Händen nicht an Mund, Augen oder Nase.

Erkennen

Erste Krankheitszeichen sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber. 

Einige Betroffene leiden zudem an Durchfall. 

Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung eintreten. 

Nach einer Ansteckung können Krankheitssymptome bis zu 14 Tage später auftreten.

Handeln

Haben Sie sich in einem Gebiet aufgehalten, in dem bereits Erkrankungsfälle mit dem neuartigen Coronavirus aufgetreten sind? Sollten innerhalb von 14 Tagen die oben beschriebenen Krankheitszeichen auftreten, vermeiden Sie unnötige Kontakte zu weiteren Personen und bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause. 

Kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt per Telefon und besprechen Sie das weitere Vorgehen
bevor Sie in die Praxis gehen. 

Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer solchen Erkrankung?
Wenden Sie sich an Ihr zuständiges 
Gesundheitsamt.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Viadukt Wanderweg
Naturerbe Wanderwelt
 

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Bahnhofstraße 5a
33184 Altenbeken

Telefon 05255 1200-0
Telefax 05255 1200-33
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