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Wasserrohr verursacht Störsignal

11.03.2018

Wasserrohr verursacht Störsignal

Glücklicherweise wurde keine Bombe, sondern nur ein altes Wasserrohr gefunden.

11.03.2018 | 13:30 Uhr

Die Ursache für das Störsignal in Altenbeken ist gefunden. Wie Karl-Heinz Clemens, Truppführer beim Kampfmittelräumdienst bestätigte, hat ein altes gusseisernes Wasserrohr mit 150er Durchmesser die verdächtigen Signale verursacht. Zudem seien in der Nähe der Fundstelle ein mit Schotter verfüllter Schacht und zwei "Absteller" gefunden wurden.

Die Stelle nahe der Plattform am Altenbekener Viadukt war zuvor mittels Sonde untersucht worden, da hier ein Signalmast gebaut werden soll, der ein Betonfundament benötigt. Die Arbeiten stehen in Zusammenhang mit der Errichtung des elektronischen Stellwerks in Hamm.

In Altenbeken herrscht allgemein große Erleichterung. Die Bevölkerung hatte besonnen und überaus ruhig reagiert. Anfragen über die eigens eingerichtete Hotline bezogen sich überwiegend auf den möglichen Schienenersatzverkehr. Bürgermeister Hans Jürgen Wessels dankte allen Einsatzkräften für ihr Engagement. Sein Dank richtete sich vor allem an die Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes, aber auch der Feuerwehr und Malteser, die im "Stand by-Modus" standen sowie an die MitarbeiterInnen seines Hauses, die in den vergangenen Tagen an den Vorbereitungen mitgewirkt hatten. Selbst Ratsmitglieder und Bürger hätten ihre Unterstützung angeboten. Das sei ein gutes Signal. Zum Glück habe man die Evakuierungspläne nicht gebraucht und sicher ist jede Einsatzlage anders, einen groben Notfallplan habe man nun aber in der Schublade.

Gemeinde Altenbeken
Bahnhofstraße 5a
33184 Altenbeken

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E-Mail nfltnbknd

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