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1. Spatenstich für Glasfaserausbau

21.09.2020

Altenbeken hat die Chance auf den Ausbau eines reinen Glasfasernetzes genutzt, mit dem Bürger zukünftig in Lichtgeschwindigkeit surfen können. Heute starteten die Tiefbauarbeiten in der Hossenbergstraße.

Peter Kowalski und Bürgermeister Hans Jürgen Wessels mit einem Glasfaser-Leerrohr, mit dem 24 Häuser angeschlossen werden können
Peter Kowalski und Bürgermeister Hans Jürgen Wessels mit einem Glasfaser-Leerrohr, mit dem 24 Häuser angeschlossen werden können

Voraussichtlich ein Jahr wird es dauern, bis in alle Straßen der Gemeinde Leerrohre eingebracht wurden, in die dann die Glasfasern eingeblasen werden. Altenbekens Bürgermeister Hans Jürgen Wessels ließ es sich nicht nehmen, beim 1. Spatenstich dabei zu sein. „Ich freue mich sehr, dass die Bürgerinnen und Bürger aus Altenbeken, Buke und Schwaney sich so zahlreich für das schnelle Internet entschieden haben und der Glasfaserausbau jetzt startet. Nur so halten wir Anschluss an die gesellschaftlichen Entwicklungen“. 

Anfang des Jahres hatten die Gemeinde und das Unternehmen Deutsche Glasfaser einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dann begann die Nachfragebündelung und bis zum Stichtag schlossen 40 Prozent der anschließbaren Haushalte einen entsprechenden Vertrag ab, um einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder die Wohnung zu erhalten.

In den vergangenen Wochen wurden die ersten sichtbaren Zeichen des Ausbaus, die sogenannten PoP‘s aufgestellt. Diese Points of Presence sind die Hauptverteilstationen des Netzes. Während der jetzt begonnenen Tiefbauarbeiten legt die beauftragte niederländische Firma Allinq vom PoP aus die einzelnen Glasfasern bis in das Haus (Fiber To The Home, FTTH).

Bürgermeister Hans Jürgen Wessels und Peter Kowalski besichtigen einen PoP, das Herzstück der Glasfaserverkabelung
Bürgermeister Hans Jürgen Wessels und Peter Kowalski besichtigen einen PoP, das Herzstück der Glasfaserverkabelung

Peter Kowalski, Projektmanager Bau von Deutsche Glasfaser rechnet damit, dass noch vor Jahresende die ersten Häuser ans Netz angeschlossen werden. „Nacheinander werden wir jetzt in jeder Straße die Hausanschlüsse bauen, so dass schon bald die ersten Anschlussaktivierungen stattfinden können“. Dabei sollen die geöffneten Gräben möglichst noch am selben Abend wieder geschlossen sein. Zuweilen kann es allerdings notwendig werden, geöffnete Stellen in Asphalt oder Pflasterung erst provisorisch (z. B. mit Pflastersteinen) zu schließen, da diese ggf. ein weiteres Mal aufgenommen werden müssen. Erst mit Beendigung der Bauarbeiten werden diese Bereiche dann final verdichtet und geschlossen. Vor Beginn der Bauarbeiten in einer Straße werden die Anlieger so früh wie möglich mit einer entsprechenden Information im Briefkasten informiert.
Während der Ausbauphase können bislang Unentschlossene noch einsteigen. Bei Vertragsabschluss sparen sie sogar noch die Hausanschlusskosten. Danach ist ein Netzanschluss immer noch möglich, dann werden allerdings Anschlusskosten von einmalig 750 Euro fällig.

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