01. Juni 2026
Schwere Unwetter in Altenbeken

Bauhof und Feuerwehr leisten Großeinsatz
Am 31. Mai 2026 wurde die Gemeinde Altenbeken von schweren Unwettern getroffen. Starke Regenfälle, Gewitter und heftige Windböen führten zu zahlreichen Schäden im Gemeindegebiet. Mehrere Bäume stürzten um, Straßen wurden blockiert und Keller liefen voll Wasser.
Bauhof und Feuerwehr waren über viele Stunden im Einsatz, um Gefahrenstellen zu beseitigen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten. Umgestürzte Bäume wurden entfernt, Straßen geräumt und beschädigte Gebäude provisorisch gesichert. Gleichzeitig unterstützten die Einsatzkräfte betroffene Bürgerinnen und Bürger bei der Bewältigung der Schäden.
Im Verlauf des Unwetters stürzte zudem ein Baum in Buke auf ein Wohnhaus. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Einsatzkräfte konnten die Gefahrenstelle schnell sichern und weitere Schäden verhindern.
Auch Bürgermeister Matthias Möllers machte sich vor Ort ein Bild von der Lage und begleitete die laufenden Einsätze. Er dankte den Einsatzkräften sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement in dieser außergewöhnlichen Situation.
Trotz der erheblichen Schäden zeigte sich erneut der starke Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde. Viele Bürgerinnen und Bürger unterstützten sich gegenseitig und leisteten dort Hilfe, wo sie benötigt wurde.
Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes von Bauhof, Feuerwehr und weiteren Helfenden konnten größere Schäden verhindert und wichtige Verkehrswege schrittweise wieder freigegeben werden. Die Aufräumarbeiten werden zwar noch einige Zeit in Anspruch nehmen, doch die Gemeinde arbeitet weiterhin daran, die Folgen des Unwetters zu beseitigen und den Alltag möglichst schnell wiederherzustellen.
Matthias Möllers: „Mein herzlicher Dank gilt allen Einsatzkräften der Feuerwehr, den Mitarbeitenden des Bauhofs sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die während dieses Unwetters Großartiges geleistet haben. Ebenso danke ich den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung, ihr Verständnis und ihre Solidarität. Die Ereignisse haben gezeigt, wie stark der Zusammenhalt in unserer Gemeinde ist. Gemeinsam haben wir diese Herausforderung bewältigt und werden auch die weiteren Aufräumarbeiten erfolgreich meistern.“
